Die Süddeutsche Zeitung berichtet über eine Studie der Universität Exeter die im Fachjournal BMC Medicine veröffentlicht wurde.

Man ging in der Studie der Frage nach, was solche Totgeburten auslöst. Dazu hat das Team Daten von mehr als 30 Millionen Schwangerschaften ausgewertet und ermittelt, dass auf 1000 Geburten 6,23 männliche und 5,74 weibliche Totgeburten kommen.

Das ist ein relativer Unterschied von fast zehn Prozent und bedeutet hochgerechnet, dass weltweit 100 000 mehr männliche Babys Totgeburten zum Opfer fallen als weibliche. Von einer Totgeburt spricht man, wenn der Fötus bei fortgeschrittener Schwangerschaft im Mutterleib stirbt. Je nach Land werden Totgeburten etwa ab einem Zeitpunkt zwischen der 20. und der 28. Schwangerschaftswoche erfasst.

Der Original-Artikel ist hier zu finden

Photo by seyed mostafa zamani

 

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