Wenn eine oder mehrere Fehlgeburten eingetreten sind, ist es wichtig, dass man weitere Schwangerschaften ausreichend plant.

Zunächst einmal sollten nach 2 oder mehr Fehlgeburten eine ausführliche Diagnostik durchgeführt werden, um bestehende und behandelbare Ursachen für die Aborte auszuschließen oder festzustellen.

Auch wenn man nach einer Fehlgeburt zunächst möglichst schnell wieder schwanger werden möchte, sollte man sich die Zeit nehmen, um zu trauern und sich von den verlorenen Kind zu verabschieden. Aus medizinischen gründen wird meist zu einer Pause von mindestens drei Monaten geraten, bevor man eine erneute Schwangerschaft anstrebt.

Grundsätzlich ist dies aus psychologischen Erwägungen heraus als sinnvoll anzusehen, jedoch ist die Abortrate nicht erhöht, wenn dennoch eine Schwangerschaft vor Ablauf dieses Zeitraums eintritt.

 

29 Responses to Wie geht es weiter?

  1. Stefanie sagt:

    Hallo,

    ich habe kurz vor Ostern – mittels eines Schwangerschaftstest – erfahren, dass ich schwanger bin. Wir konnten das erst garnicht glauben, weil wir seit 2 Jahren versuchen schwanger zu werden und viele Test vorher negativ ausgefallen sind. Wir haben gleich noch einen teuren Schwangerschaftstest aus der Apotheke gekauft, der auch wieder positiv war. Eine Woche später hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen, der die Schwangerschaft bestätigte. Wir waren richtig glücklich. Etwa 4 Wochen später hatte ich die erste Vorsorgeuntersuchung und konnte im Ultraschall das kleine Herz pochen sehen. Das ist ein sehr schöner Augenblick. Die Ultraschallbilder habe ich auch mitbekommen. Die Schwangerschaft verlief auch noch normal, mir war übel, ich wurde allmählich dicker und musste mir Umstandshosen besorgen, da meine mir alle zu eng wurden. Doch am ersten Juni hab ich mit mal eine kleine Blutung bekommen, die aber wieder aufhörte. Ich habe eine Hebamme gefragt und die hat mir gesagt, dass es nach körperlicher Anstrengung vorkommen kann. Ich solle das beobachten oder wenn ich mir unsicher bin, ruhig im Krankenhaus vorstellen. Ich habe dann im Internet nachgelesen und war erst einmal beruhigt. Am nächsten Morgen habe ich dann eine starke Blutung bekommen (also gestern) und wir sind in die Notaufnahme gefahren. Es war kein Herzschlag mehr vorhanden, sie mussten einen Schwangerschaftabbruch durchführen. Ich fand das wirklich schlimm, erst in den OP gefahren zu werden und dann die Vorstellung, dass die das kleine Wesen einfach raussaugen. Eigentlich habe ich gedacht, weil ich schon in der 13 SSW war und somit im 4. Monat, dass ich die kritische Zeit hinter mir habe. Ich habe mich richtig gefreut, mal wieder ein kleines Baby im Arm zu halten, Windeln zu wechseln und Flasche vorzubereiten. Die Ärztin war sehr nett und hat mir auch gesagt, sie haben bereits ein gesundes Kind (8 Jahre ein wunderbarer Schatz) und sie sind wieder schwanger geworden, sie werden auch noch einmal schwanger und die Schwangerschaft geht dann bestimmt auch gut. Das sind so die Worte, die ich für mich mitnehme, die mir Kraft geben. Aber trotzdem fühle ich mich traurig und so leer, weil wir diesmal auch so lange gebraucht haben, schwanger zu werden. Ich weiß, ich habe ein gesundes Kind, dafür bin ich auch unendlich dankbar, andere Paare trifft es härter. Das ist mir bewusst, aber ich bin einfach traurig.

    Vielen Dank für Zeit, die Sie sich nehmen, um sich dies hier durchzulesen.

    Stefanie Krietemeyer

    • Karla sagt:

      Hallo Stefanie,

      Das tut mir sehr leid, dass die Schwangerschaft so unglücklich endete. Und dann auch noch zu einem Zeitpukt, an dem man meint, dass alles gut gehen wird. Ich drücke die Daumen, dass du alles gut überstehst und bald wieder und dann für 9 Monate schwanger wirst

  2. Stefanie sagt:

    Liebe Karla,

    vielen Dank für die netten Worte.

    Stefanie

  3. Diana sagt:

    Hallo Stefanie,

    du hast mein vollstes Mittgefühl, aber ich weiß dass meine Worte nur ein Tropfen auf den heißen Stein für dich sein werden. Ich leide mit dir sehr, da ich mein kleines Würmchen auch am Montag verloren hab….und nichts kann mir die Zeit zurück drehen, um evtl. Fehler, die ich vielleicht gemacht haben könnte, rückgängig machen zu können.

    Bei mir begann es auch erst mit kleinen Blutflecken, später bräunlich, dann plötzlich mit einem riesigen Schwall Blut und das noch auf einer fremden öffentlichen Toilette…da wusste ich es ist vorbei.
    Am Montagmorgen erfuhr ich, dass ich schwanger bin und am Montagabend verlor ich das Kleine. Natürlich ahnte ich es schon vorher und hatte auch ein positives Ergebnis, doch erst nach dem Arzttermin war ich sicher und freute mich wie ein Schneekönig. Ich war zu dieser Zeit im 2 Monat. Allerdings habe ich schon drei gesunde fast erwachsene Kinder, ich bekam sie früh, doch wir wollen es trotsdem wieder versuchen.
    Ich gebe dir und deinem Partner den Rat, nichts übers Knie zu brechen. Genießt eure sexuelle Zeit, schickt die Ängste, Trauer und Liebe in den Himmel, in Form von Luftballons oder chin. Lampions, indem Ihr euch von dem kleinen Würmchen verabschiedet. Ich habe ein Engel aus Kunstharz sitzend auf einem Stein in meinen Garten gestellt. Hier hab ich eine Stelle da kann ich mal in mich gehen, auch mal weinen, oder mit meinem verlorenen Engelchen sprechen und hoffe die kleine Seele kommt bald wieder zu mir zurück, als gesundes und glückliches Baby.

    Ich wünsche dir alles Gute und eine neue angstfreie und gückliche Schwangerschaft. Es gibt eine Regel der Frauenärzte, man sollte erst wieder schwanger werden, also Pause machen, so lange wie die Schwangerschaft dauerte. Also war man im 2.Monat, so wartet man 2 Monate bis zur nächsten Schwangerschaft.

    Lieben Gruß

    Diana

  4. dorothea sagt:

    hallo erst mal tut mir das auch sehr leid.mir isi das auch passiert ich habe schon eine tochter die ist 6 jahre ,und sid 2 jahren versuche ich wieder ein baby zu bekommen.und vor 1 woch habe ich auch ein test gekauft und es war positiv habe mich sehr gefreut,dann hatte ich ein termin bei meiner frauen ärztin und die sagte mir das sich mein kind nicht weiter endwieckelt hatt ,der schmerz liegt sehr tief vorallem weill das mal grade passiert ist.momentan lenke ich mich mit hausarbeiten ab,aber es ist noch schlimm.aber wer weis wenn ich das kind vieleicht doch bekommen hätte dann wer es vieleicht krank und damit wer ich ja auch nicht glücklich deshalb danke ich gott dafür.vieleicht habt ihr noch ein paar tipps wie ich mich ablenke .danke

  5. Stefanie sagt:

    Liebe Diana und Dorothea,

    ich habe eure Beiträge erst heute gelesen. Vielen Dank für die netten Worte.
    Auch euch wünsche ich alles Gute, dass sich euer Kinderwunsch erfüllt und ihr eine schöne und komplikationslose Schwangerschaft geniessen könnt.

    Zum Ablenken kann ich dir Dorothea nur sagen, setz dich mit dem Thema Fehlgeburt auseinander (so wie du es hier schon tust). Es hilft vor allem sich mit anderen auszutauschen, ansonsten Bücher lesen und viel reden. Ich hoffe du hast jemanden, der dir ein offenes Ohr schenkt. Aber das wichtigste ist, geniesse das Glück mit deiner 6 Jährigen Tochter, denn sie werden so schnell groß und mach dir keinen Druck wegen dem Altersunterschied. Ein größer Altersunterschied hat auch Vorteile.

    Vielleicht hilft dir auch ein Symbol. Bei uns ist es, wie bei Diana – ein Engel.

    Stefanie

  6. Claudia sagt:

    Hallo ihr!

    Irgendwie ist es schön zu lesen das man nicht allein auf der Welt ist mit so einem Schmerz! Es tut so doll weh….wir fühlen uns einfach nur leer! Meine Träume nachts sind nicht zu ertragen, ich Träume von meinem Arztbesuch als das erste Ultraschallbild gemacht wurde, und ich unser Kind das erste mal sehen konnte! Und dann wacht man auf und ist schweißgebadet , – willkommen in der Realität ! Unser Kind ist tod, ich kann da gar nicht mit umgehen…ich Frage mich einfach warum??? Und finde keine antworten…
    Ich wünsche euch allen hier, alles Glück der Welt…und das wir mit dieser Situation lernen zu leben!

  7. drea sagt:

    Die Kommentare sind schon älter,aber ich habe sie jetzt erst finden müssen,weil mir der Albtraum letzte Woche passiert ist-Am 4. November konnte ich erstmals das Herzchen schlagen sehen,ein paar Tage später hat es aufgehört,es war die neunte Woche. Angst hatte ich von Beginn an,viel mehr als bei unserem Sohn,er ist vier und wunderbar. Die zweite Schwangerschaft war nicht geplant,ein kleiner Schock aber dann habe ich mich gefreut und wollte wirklich das Kind. Was habe ich nur falsch gemacht? Ich verstehe nicht warum das Herz einfach aufgehort hat zu schlagen,wie konnte das passieren wenn doch nur ein paar Tage zuvor alles in Ordnung war. Ich weine immer wieder,dann geht es wieder gut, ich lache und habe ein schlechtes Gewissen dabei. Ich hätte so gerne einen Ort an dem ich trauern kann,aber da gibt es nichts. Einfach auf dem Friedhof, dass passt nicht.Es tut so weh.Ich habe Angst dass es nie wieder anders wird und dieser Schmerz bleibt. Aber es muss doch weitergehen,meine Familie braucht mich und meine Arbeit braucht mich. Manchmal will ich gar nicht denken, würde am liebsten irgendetwas nehmen das diesen Schmerz betäubt und einfach alles vergessen lässt.

  8. Evken sagt:

    Ich weis seit heute das ich nicht mehr schwanger bin, obwohl geahnt habe ich das am Samstag schon. Freitag und Samstag hatte ich starke Blutungen und stechen im Bauch.Freitag war ich noch im Krankenhaus da waren es noch Drei Fruchhölen, eine recht groß, zu sehen und heute war der Ultraschall schwarz und leer…
    Schade ich warte auf mein erstes Kind schon seit fast drei Jahren und hatte eigendlich schon aufgegeben, die Freude war gross, das Leid ebenso…
    Aber ich habe einen tollen Mann und wenn es einmal geklappt hat dann noch einmal, bestimmt ich glaube fest daran
    LG

  9. Sarah sagt:

    Hallo ihr lieben,

    bin sehr froh das ich mit meinem schmerz nicht allein bin.Hab vor einigen Tagen mein baby verloren,11woche.
    Der schmerz ist gross weil man ständig darüber nachdenkt warum?ich weiss nicht wie ich mich verabschieden soll?ich dachte mit der ausschabung kann man sich irgendwie wieder besser fühlen.ich bin sehr sehr traurig und denke an alle Frauen die das selbe durchmachen.

  10. Geli sagt:

    Kinder wollte ich schon immer… Leider hat es sich in meinem Leben so ergeben, dass ich immer wieder an falsche Männer geriet, die „nicht da zu bereit“ waren… aber eigentlilch es enfach nicht ernst meinten…nun habe vorletzes Jahr die Liebe meines Lebens kennen gelernt, im April dieses Jahres wurde ich schwanger. Ich dachte, endlich ist die Pechsträne vorbei… Als eine kleine Schmierblutung freitag abends kam, dachte ich nicht im geringsten daran, dass es was schlechtes ist… habe ruhig bis montags gewartet, da „eine Schmierblutung in der Schwangerschaft vorkommen kann“. Nun letzen montag die Diagnose: „Das Herzlein schlägt nicht mehr“. Der Rest der Woche mit Ausschabung usw, ging wie ein Alptraum an mir vorbei… Überall steht, lassen Sie sich Zeit, trauern Sie, es wird schon noch mal klappen… Ich sehe es alles nicht so gelassen. Ich brauche zwar zeit… aber je älter ich werden, desto mehr steigt das Risiko eine FG zu erleiden…(bin 35)…So beisst sich „der Hund in den Schwanz“…ich komme irgendwie aus diesem „Depressionsloch“ nicht raus…

  11. Daniela sagt:

    Im Moment fühle ich mich, als wäre ich ins Paradies gefallen, und als ich mich gerade eingewöhnt hatte, wurde festgestellt, dass ich nicht mehr in der „normalen Welt“ stecke, und ich wurde wieder herausgefischt – es ist sooo unfair!!!

    Auch wenn „Krümelchen“ nicht geplant war, haben wir uns in den 3 Wochen, die wir von seiner Existenz wussten, richtig gefreut. Ich steckte plötzlich voller Energie – hätte Bäume ausreißen und Purzelbäume schlagen können. Das habe ich natürlich nicht wirklich gemacht, aber ich habe in den schlaflosen Nächten begonnen, alte Unterlagen auszumisten, um Platz für Neues zu schaffen. Und ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr.

    Am Dienstag sollte die 2. Untersuchung mit Ultraschall gemacht werden. Wir haben mit allem möglichen (Zwillinge/Drillinge) gerechnet, aber absolut nicht damit, dass das Herzchen nicht mehr schlägt. Es war ein fürchterlicher Schock für uns.

    In der Nacht vor der Ausschabung habe ich überlegt, was nun mit der kleinen Seele geschehen soll, und ich habe einen Ort für sie gefunden, wohin ich sie ruhigen Gewissens entlassen kann, und wo ich sie irgendwann wiederfinden kann. Das hat mir zumindest etwas Trost gegeben. Als dann die Narkose eingeleitet wurde, habe ich mich von Krümelchen verabschiedet und ganz fest an diesen Ort gedacht, damit es den Weg auch findet.

    @Geli:
    Ich hoffe, du hast den größten Schmerz mittlerweile überwunden und kannst wieder nach vorne schauen. Ich wünsche dir, und allen anderen hier auch, ganz viel Kraft und Mut es noch einmal zu versuchen.

  12. Alexandra sagt:

    Ich habe mir mein Leben lang nichts sehnlicher gewünscht als eine Familie.Hatte leider nie den richtigen Mann an meiner Seite.Als ich 38 war Stand er dann auf einmal vor mir.Ich wurde schnell schwanger.Bei der ersten Ultraschalluntersuchung stellte sich heraus das wir Zwillinge erwarten.Nach einem ersten Schock war unsere Freude jedoch umso größer.Bei der zweiten Untersuchung wurden wir dann umso mehr geschockt.Eines der kleinen entwickelte sich nicht weiter.Es folgten Untersuchungen und während der ganzen Schwangerschaft fragte ich mich warum.Auf der einen Seite
    unendliche Freude auf unser gesundes Kindund die Trauer über das verlorene.unsere Tochter ist mittlerweileein Jahr alt.Sie ist wundervoll und ich bin dankbar dafür,das ich dieses Wunder Schwangerschaft erleben durfte.
    Im Spätsommer war es dann soweit,wir versuchten es erneut….und es klappte sofort.Gestern war die Ultraschalluntersuchung,das Herz schlägt nicht.Bin Ende der 9.Woche und habe den wohl schwersten Gang meines Lebens am Freitag vor mir.Im Moment weiss ich nicht wirklich wie es danach weiter gehen soll.Ich wünschte mein Sternenkind hätte die Chance bekommen…..in meinem Herzen wird es auch nach Freitag immer einen Platz haben!

  13. Schnegge sagt:

    4 Fehlgeburten… 2 Eileiterschwangerschaften!!!!!!
    und die psychische Hölle begann bei mir.
    Ich bin mittlerweile schon 39 und wurde vor knapp 5 jahren das erste mal schwanger. Ein sechser im Lotto meinte mein Frauenarzt da mir auf normalem Wege keine Kinder prophezeit wurden und ich schon 13 Jahre nicht verhütete. Ich hatte überhaupt nicht mit einer Schwangerschaft gerechnet, hatte schon abgeschlossen mit dem Thema „KInder kriegen“. Naja ok ich war erst durch den Wind aber dann realisierte ich erst das ich ENDLICH ein Baby erwartete. Leider bekam ich starke Blutungen und alles war AUS! ICh dachte, so das war´s. WEr hat schon mal nen sechser im Lotto. Das gibt es kein zweites mal. Doch ich wurde wieder schwanger.Ich spekulierte schon immer drauf und wurde nicht enttäuscht. Eine erneute Schwangerschaft trat ein *freu*. Aber dann kamen wieder starke Blutungen und ich verlor auch dieses Baby. Ein paar Monate später hielt ich wieder einen positiven Test in der Hand und dachte ich spinne. Erst 13 Jahre nichts und nun schon das dritte mal! Aber meine Hoffnungen wurden wieder getrübt als auf dem Ultraschall nichts zu sehen war, das HCG jedoch immer weiterstieg.Es war bald auf 12.000 (etwa 7-8 SSW ) und es war klar das sich die Schwangerschaft nicht dort befand wo sie eigentlich sitzen sollte. Am selben Abend bekam ich noch eine Not-OP…der Eileiter wurde zerstört da die Schwangerschaft schon zu weit fortgeschritten war. Ich war am Boden zerstört, hatte eine riesen Narbe am Bauch und mein Traum schien endgültig geplatzt zu sein von einem eigenen Kind. Doch ein weiteres Wunder passierte ein viertes und leider auch letztes mal.Wieder einige MOnate später hielt ich wieder einen positiven Test in den Händen mit den schlimmen Gedanken “ lieber Gott bitte keine FG, bitte keine Eileiterschwangerschaft“! Die Angst war so riesig in mir, dafür habe ich heute keine Worte mehr. Tag um Tag verging, das HCG stieg und stieg und wieder nichts im Ultraschall zu sehen und es war wieder klar : EILEITERSCHWANGERSCHAFT!!!!! Nun stand ich mit dem Rücken zur Wand. Einen Eileiter hatte ich ja schon verloren. Ich ging ins Krankenhaus und wurde mit Methatroxat behandelt um ein Abstoßen der Frucht auszulösen aber nichts, rein gar nichts passierte. Man entschloss dann doch zu operieren und die Schwangerschaft auf diesem WEge zu entfernen. Der Eileiter blieb glücklicherweise diesmal erhalten, doch eine Schwangerschaft hat sich bis heute, faßt 3 Jahre nach dem Eingriff, nicht mehr eingestellt. Ich war nach den 4 verlorenen Sternchen nur noch ein psychisches Wrack!!!! Bis heute habe ich damit zu tun und es stellt sich keine Schwangerschaft mehr ein. Nun stehen wir vor der Entscheidung einer künstlichen Befruchtung „ja“ oder „nein“: Wir sind nicht verheiratet und damit Selbstzahler und die Angst in mir wieder eine Enttäuschung erleben zu müssen ist sehr groß. Aber mir läuft die Zeit davon. Ich bin schon 39!!!!

    • Janine sagt:

      das tut mir aus tiefstem Herzen leid. Ich verlor mein Sternkind am Sonntag vor zwei Wochen. Nichts ist wie es war. Leere, Leere, Leere. Viel Glück, wenn ihr euch entschließt! Janine

  14. sabrina sagt:

    eine frage an alle was wurde mit eure baby habt ihr es begraben im krankenhaus hat man mich nicht richig aufgeklärt und jetzt habe ich am dienstag ein termin weil ich alles wissen will , wurde von meiner schwägerin deswegen angegriffen das es wie eine abtreibung wäre es würde im müll geworfen usw aber ich habe in meine trauer erst mal nur im krankenhaus gefragt was mit mein kind danach wird aber die haben mir nur gesagt wegn obduktion aber haben mir nie gesagt was danch passiert und heute habe ich in der klinik angerufen und mir ein termin gegeben lassen. wie war es bei euch?

    • Ela sagt:

      Hallo,
      Bei mir wurde am 7.1 in der 10.SSW ein Misses Abort festgestellt. Der Embryo entsprach einem Entwicklungsstand der 9. Woche, meine Ärztin riet mir zur zeitnahen AS. Nach Rücksprache mit einer Hebamme habe ich mich entschieden auf den natürlichen Abgang zu warten. 10 Tage später war es soweit. Nachdem ich schon zwei Tage leichte Blutungen hatte, bekam ich wehenartige Krämpfe und nach viel Blutkloargel ging der Embryo in komplett erhaltener Fruchtblase mit samt Plazentagewebe, ect. ab. Am Wochenende haben wir ihn beerdigt. Ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass es hier bei uns eher die Regel ist eine AS zu machen. Heute genau eine Woche später war der US unauffällig, es scheint alles abgegangen zu sein und ich hab nur noch ganz leichte Blutungen.
      Mir hat diese kleine Geburt geholfen das alles zu verarbeiten und das alles zu Be-greifen!
      Soweit ich weiß werden Untersuchungen am Embryo erst nach Wiederholten FG gemacht. Also eigentlich müsstest du das Recht haben, den Embryo zu sehen und selbst zu bestimmen was damit passiert. Für mich war der Gedanke vom KH-Müll auch unerträglich!
      Ich wünsche dir alles Gute und fändet es interessant wenn du nochmal berichten würdest wie’s gelaufen ist!

  15. jasmin sagt:

    Hi,
    Ich war heute beim FA, um zu sehen, wie unser Engel wächst.Ich bin Ende der 9. SSW und wir haben so auf den Termin hingefiebert, da beim letzten Mal alles noch sehr winzig war aber das Herz schlug.
    Nachdem meine Ärztin heute lange auf den Bildschirm starrte, war mir klar..hier stimmt etwas nicht.
    Und so ist es auch, das Herz schlägt nicht mehr und es ist seit circa Ende der 8.Woche nicht mehr gewachsen.
    Da mein Körper mir bisher leider gar keine Rückmeldung gegeben hat, habe ich in vier Tagen einen Termin zur AS.
    Ich finde den Gedanken daran so grausam…und ich habe schreckliche Angst,dass etwas schief geht und vor allem,dass es in Zukunft wieder geschieht.
    Ich wünschte euch wäre nicht dasselbe passiert aber es hilft ein wenig den Schmerz teilen zu können…
    Euch allen alles Gute für die Zukunft

  16. Yvonne sagt:

    Hallo!
    Es ist irgendwie ein bisschen beruhigend zu lesen, dass man nicht allein so ein Schicksal erlitten hat. Ich habe Mitte Januar erfahren, dass ich zum ersten Mal schwanger bin. Wir haben uns riesig gefreut, doch bei der Vorsaorge in der 11. Woche erklärte mir der Arzt, dass es keine Herztöne mehr gibt. Ich habe mich gefühlt, als wenn man immer wieder mit einem Hammer auf mich einschlägt. Man geht glückselig zur Vorsorge und die Mutter kommt sogar mit zum Ultraschall und dann liegt man auf der Pritsche und plötzlich ist nix mehr da. So ein tiefes Loch dachte ich immer gibt es gar nicht. Nachmittags war gleich die Ausschabung und ehrlich gesagt wünsche ich mir bis heute eine Ausschabung meiner Gedanken. Jeder sagt einem, dass man nix falsch gemacht hat, aber einfacher wird es auch nicht. Die Angst ist wahnsinnig gross vielleicht keine zweite Chance zu bekommen. Mit fast 38 hört man schon sehr die Uhr ticken. Die nächste Angst, die einen wahnsinnig macht: Wenn es wieder passiert, was dann? Im Moment sehe ich überall Kinderwagen, Kinderbettchen oder gleich jede Menge Babies. Es macht einen richtig krank. Ich kann nur für jeden hier hoffen, dass man es irgendwann überwinden kann und sein Leben wieder aufnehmen kann, ob es jemals klappt weiss ich selbst noch nicht.
    LG
    Yvonne

  17. Sonja sagt:

    Hallo Ihr,
    ich habe am 25. Februar dieses Jahres auch eine FG gehabt. 🙁
    In der 14 SSW. Habe schon einen Sohn, der im Mai 12 Jahre alt wird.
    Bin aber seit Mai letzten Jahres mit meinen Freund, den ich sehr liebe zusammen und wir haben schlafen ohne Verhütung miteinander, weil wir uns so sehr lieben.
    Er hat noch kein Kind aber ist soooo lieb zu Kindern!
    Auch zu Samuel meinen Sohn. Die 2 verstehn sich super!
    Hmm, wir drei haben uns auch so sehr auf das Baby gefreut, vor allem war ich ja schon in der 14 SSW (also 4, Monat).
    Es war ein bakterieller Infekt und Tobias und ich sind noch sehr traurig, vor allem weil wir denken, wenn ich früher eine Antibiotikatherpie gemacht hätte, dann wäre unsere Mia Lisa zu retten gewesen.
    Ach scheiße, leider bin ich mittlerweile auch schon 38 und habe auch Angst vor einer weiteren Schwangerschaft.
    Ich drücke Euch!
    Sonja

    • Tina sagt:

      Hallo,

      wenn ich Eure Beträge lese, stehen mir die Tränen in den Augen. Ich kann Euch so gut verstehen. Ende Januar am Tag nach meinem 36. Geburtstag hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen…ich war überrascht (wir versuchen schon fast 3 Jahre), aufgeregt und habe mich unsäglich gefreut. Am 20. Februar sagte mein Frauenarzt, das etwas nicht stimmt er sähe keine Herztätigkeit und schickte mich ins Krankenhaus zur Ausschabung. Dort hat man erst einmal Blut abgenommen und mich drei Tage später wieder hin bestellt. Meine Hormonwerte waren angestiegen und auf dem erneuten Ultraschall schlug das Herzchen ganz deutlich. Ein Eckenhocker sagte man mir…ich war so erleichtert und glücklich…meine kleine Welt war wieder perfekt. Immer wieder hatte ich leichte Schmierblutungen und durfte nur liegen, die Frauenärztin (nach dem ersten Erlebnis hatte ich gewechselt) gab jedes Mal Entwarnung, ich solle mich schonen und das könnte schon Mal vorkommen. Am 12.03. hätte ich die nächste Vorsorgeuntersuchung gehabt. Aber in der Nacht zum 12. wurde ich wach und hatte sehr starke Blutungen, mein Mann hat mich sofort ins Krankenhaus gefahren. Dort konnte man nur noch feststellen das diesmal wirklich das Herzchen nicht mehr schlug. Man nahm mir noch einmal Blut ab um auf Nummer sicher zu gehen, aber auch die Schwangerschaftshormone waren rapide abgefallen. Noch am Vormittag machte man eine Ausschabung zu dem Zeitpunkt war ich Anfang der 12. Woche. Die Tage da nach waren das blanke Entsetzen für mich…ich fühlte mich leer, so als wäre mein Baby aus mir herausgerissen worden. Das ist jetzt 3 Wochen her und ich muss noch immer so viel weinen und kann es nicht begreifen. Auf der Arbeit sagte man mir „Es gibt schlimmeres, man kann sich auch anstellen. Im dritten Monat ist man noch nicht richtig schwanger.“ solche und ähnliche Sachen…ich könnte schreien. Mein Mann meint schau nach vorne, es hat einmal funktioniert, es funktioniert auch wieder. Um nach vorne zu schauen muss ich es aber erst einmal schaffen das gewesene hinter mir zu lassen. Es zu verarbeiten….und das fällt so schwer. Ich werde meinen kleinen Stern nie vergessen, aber verstehen möchte ich es und irgendwie akzeptieren können…aber das geht noch nicht.

      Allen Anderen mit einem ähnlichen Erlebnis wünsche ich viel Kraft.
      Eure Tina

  18. Jasmin sagt:

    Hi ihr Lieben,

    inzwischen ist es 5 Wochen her und es ist immernoch schwer.
    Es gibt inzwischen wieder bessere Tage aber auch viele an denen mir Tränen kommen sobald ich andere Mütter mit ihren Kindern sehe und ich mich einfach nur vergraben möchte.
    Mein Partner und meine Freunde sind großartig und helfen mir sehr…leider waren vor allem die Ärzte und Schwestern im Krankenhaus ohne jegliches Einfühlungsvermögen und auch meine Frauenärztin hat nicht gerade mit Empathie geglänzt.
    Das hat mich sehr verletzt und traurig gemacht.
    Und natürlich gibt es immer wieder Sprüche wie „Sei froh, das Kind wäre nicht gesund gewesen“ oder „Ihr werdet sicher noch ein gesundes Kind bekommen“
    Ich versuche das zu überhören und sage mir, Sie wissen es nicht besser.

    Wir alle sollten uns die Zeit lassen, die wir brauchen, trauern solange wie es nötig ist und versuchen Hoffnung in die Zukunft zuzulassen.
    Keiner hat uns zu sagen, wann es an der Zeit nicht mehr zu trauern.
    Unsere Engel werden immer ein Teil von uns sein.

    Ich habe mir ein Buch gekauft, dass mir sehr geholfen hat.
    Vielleicht hilft es euch auch „Spuren kleiner Füße“

    Alles Gute,
    Jasmin

  19. Katja sagt:

    Bin gerade am Überlegen, ob wir hier mal ein Forum einbauen, damit der Austausch einfacher wird. Bedarf scheint ja vorhanden zu sein.

  20. Sila sagt:

    Hallo an Alle
    tut mir für alle sehr leid was passiert ist aber es können nur die jenigen verstehen die selber das durch macht haben hatte am 19 Feb dieses jahr eine Fehlgeburt war in der 19 ssw viele meinen es gut mit denn aussagen es hätte so sein können oder so aber sie werden es nie verstehen können und deshalb nicht wissen das ihr aufbau sprüche weh tun trotz allem wünsche ich euch allen viel kraft und geduld

    • Tina sagt:

      Hallo…
      heute war bis eben ein guter Tag….und dann habe ich auf den Kalender gesehen und festgestellt…heute ist es schon 7 Wochen her…

      Manchmal reicht ein Moment wie gerade: ein Blick in den Kalender, ein stolze Mami die ihren Babybauch vor sich herträgt, oder eine Frage – wie sie mich vorgestern kalt erwischt hat: eine Kundin von mir meinte ich wäre ja jetzt lange genug verheiratet, ob wir denn nicht langsam Nachwuchs planen möchten – und schon ist der Tag gelaufen. Wir wären eigentlich abends eingeladen gewesen, ich hatte dann aber einen solchen Tiefpunkt, dass ich den Abend heulend auf dem Sofa verbracht habe…meinen Mann neben mir, der Arme war total überfordert und wusste gar nicht wie er reagieren soll.

      In solchen Momenten wäre ein Forum nicht schlecht (wie es ja schon angesproche worden ist) — wo vielleicht jemand da ist, der einen versteht und der keine tollen Sachen sagt wie z.B. beim nächsten Mal wird alles anders….

      In solchen Moment möchte ich gar nicht ans nächste Mal denken, weil ich dieses „Mal“ noch nicht verarbeitet habe. Und gerade dieses eine Baby, MEIN BABY, vermisse und um dieses trauere. Natürlich gibt es langsam auch Tage an denen ich wieder lachen kann und das soll auch so sein. Aber auch die stillen oder traurigen Moment muss man durchleben und sollte die nicht verdrängen.

      LG
      Tina

  21. Theresia sagt:

    Hallo ihr lieben.
    Furchtbar wie ein das Schicksal von jetzt auf gleich von einem Überglücklichen zu einem tief traurigen und verzweifelten Menschen machen kann. Ich war mit unserem kleinen Zwerg in der 13 SSW. In der 10 ssw bei der letzten Untersuchung war noch alles in Ordnung. Das kleine Herz schlug fleißig u auch so war der kleine Wurm zeitgemäß entwickelt. Letzte Woche Donnerstag war dann der normale Routinetermin. Wir wollten eigentlich die Nackenfaltenmessung. Ich hatte schon ein paar Tage vorher ein komisches Gefühl.. Jedoch weder Schmerzen noch Blutungen. Meine Ärztin sagte erst eine ganze Weile nichts.Ich merkte jedoch schon das etwas nicht in Ordnung war. Irgendwann kamen dann die Worte die mir einfach nur noch die Tränen ins Gesicht schießen ließen. „Ich kann keinen Herzschlag mehr sehen!!“ ich war völlig von der Rolle.. Gott sei dank war mein Freund mit. Ich glaub alleine wäre ich in dem Moment zusammengebrochen. Wir bekamen gleich eine Überweisung ins kh. Die Ärzte dort schauten auch nochmal.. Doch leider wurden die Befürchtungen nur bestätigt. Sie rieten mir dann die AS noch am selben Tag zu machen. Gesagt getan.. Ich entschied mich dazu gleich da zu bleiben. Als ob alles nicht schon schlimm genug gewesen ist, war auf der Station kein Einzelzimmer mehr frei,sodass ich schließlich in ein Zimmer im Kreißsaal musste. Überall an den Wänden Bilder von kleinen Babys.. Eine hochschwangere Frau kurz vor der Geburt die gefühlte 10stunden an meiner offenen Zimmertür auf und ab ging. Es war einfach der Horror. Schließlich wurde dann am Abend der Eingriff gemacht,wonach ich mich dann selber entlassen habe. Ich wollte einfach nur raus und weg von den ganzen Babys dessen Geschrei aus den ganzen umliegenden Zimmern kam. Jetzt ist es mittlerweile 5 Tage her. Die Abstände zwischen den Heulattacken werden langsam größer, doch der Schmerz und die Trauer um unser baby wird eher größer. Ich denke ununterbrochen an den kleinen Zwerg und versuche zu verstehen was passiert ist.. Warum? Weshalb? Und Wieso ausgerechnet unser baby? Ich glaube verstehen und vergessen werd ich es nie. Ich hoffe nur das die Schmerzen irgendwann weniger werden. Wir werden auf jeden Fall nicht aufgeben und versuchen unseren Wunsch nach einem Baby zu erfüllen. Nachdem ich meine Periode wieder bekommen habe werden wir weiter probieren.
    Lg theresia

    • Sila sagt:

      Hallo Theresia tut mir wirklich leid ich hatte auch anfang Feb. meine kleine verloren war in der 20 ssw die trauer wird wahrscheinlich immer ein begleiter werden aber gebe nicht auf ich habe zwar nicht ganz überwunden aber der starke halt meines Mannes und der glaube an Gott hilft mir heute bin ich wieder schwanger es sind schwere Zeiten die du hoffentlich gut überstehen wirst ich wünsche allen das beste Gott soll euch alle beschützen und viel geduld geben

  22. anja meyer sagt:

    hallo, ich habe gestern erfahren das ich eine fehlgeburt erlietten habe. für mich war es ein schlag ins gesicht . wir hatten uns ( Mein neuer Partner und ich ) uns auf unser gemeinsames Kind gefreut. aber leider sollte es nicht so sein . am 30.12.2012 war ich noch bei Arzt und da haben wir noch das kleine herz schlagen sehen , war 9 SSW laut letzter Regel war aber so klein wie 6 SSW.ich sag mal bin zwar schon 36 Jahre alt und habe schon wunderbare kids , aber wollte mit mein neuen Parner zusammen auch noch ein s zusammen , die anderen sind von mein ex mann. weis nicht wie ich mit der taruer zurecht komen soll? kann mir einer tips geben ?

  23. Nina sagt:

    Hallo zusammen,

    es ist unglaublich, von wie vielen Frauen hier zu lesen ist und viele eurer Geschichten könnten meine eigene sein!
    Auch ich habe am vergangenen Montag von meinem Arzt die Diagnose „Missed Abortion“ erhalten. Ich war Ende der 10. SSW! Dieser Moment, als mein Arzt minutenlang den Schallkopf hin- un dherbewegte und dann der Satz: „Nein, ich sehe keinen Herzschlag mehr…“ Es war so furchtbar und tut so unbeschreiblich weh!!! Die Tage danach waren ein einziger Alptraum, auch wenn es mir seit der Ausschabung ein bisschen besser geht.
    Ich war mir so sicher, dass alles gutgeht, nachdem wir in der 7. Woche den Herzschlag im Ultraschall sehen konnten, und dann kommt so eine furchtbare Nachricht! Dazu kommt, dass auch ich schon ein älteres Semester bin und mir keiner sagen kann, ob ich nochmal schwanger werde, dabei wünschen wir es uns so sehr. Mein Krümel wäre unser erstes Kind gewesen. Trotz all der Traurigkeit denke ich aber, dass wir es weiter versuchen werden, sobald ich mich dazu wieder in der Lage fühle.
    Es wäre interessant zu erfahren, ob einige, die hier vor Jahren geschrieben haben, wieder schwanger geworden sind, und wie sie mit der erneuten Schwangerschaft zurechtkamen.
    Mein Arzt ist eigentlich zuversichtlicher als ich und sagt mir immer wieder, er zweifle nicht daran, dass ich wieder schwanger werden könnte, zumal ich jetzt im September auch schon vier Monate nach dem Absetzen der Pille schwanger war, und er habe so viele Patientinnen mit 40 plus, die gesunde Kinder zur Welt brächten. Aber ich frage mich ständig, wie ich mit dieser Angst eine weitere Schwangerschaft überstehen soll.

    Allen, die vielleicht gerade Ähnliches erleben mussten, wünsche ich von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!
    Sorry für den langen Text!

    Nina

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